It\'s like there has never been a problem
It\'s like there has never been a problem.
Beste Freundin ♥

Ich bin froh, dass ich eine Freundin wie dich gefunden habe. Eine Freundin, bei der ich einfach so sein kann, wie ich in Wirklichkeit bin und bei der ich mich nicht verstellen muss, um akzeptiert zu werden. Eine Freundin, mit der ich über jeden scheiß lachen kann, mit der ich jeden scheiß machen kann und mit der ich trotzdem über alles reden kann. Du bist für mich da wenn es mir schlecht geht und deshalb bin ich dir verdammt dankbar. Ich weiß, ich kann dir leider nicht immer helfen, wenn es dir schlecht geht, aber ich bin für dich da wenn etwas ist und ich hoffe, dass du das weißt. Ich hoffe, du weißt auch, dass ich verdammt stolz auf dich bin. Das du das alles schaffst. Ich kann mich noch genau an den Moment erinnern, an dem wir hier mit Tanja saßen und du dein Haargummi kaputt gemacht hast. Ich hab dich gefragt, wieso du es gemacht hast, weil du mir erzählt hast, wofür du es brauchst und du sagtest  „Ich brauch es im Moment nicht mehr.“ Ich war wirklich froh darüber, Debbie. Ich hoffe, dass es dir auch nie wieder so schlecht geht, dass du es wieder brauchst und ich hoffe, falls doch, dass du vorher zu mir kommst und mit mir sprichst. Ich würde dir, wie gesagt, wenigstens versuchen zu helfen. Tut mir leid, für das ganze kitsch-zeug aber es musste einfach mal raus (:

19.7.10 23:39


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Mai 2010

Die Blicke die sich trafen sind vorbei, doch das Gefühl bleibt.

 

Was ist passiert, wieso sind diese Gedanken da?

Ich will sie nicht. Sie zerstören mich.

Ich will, dass alles so ist, wie es wie es vorher war.

Kein Traum von ihm, keine schlaflose Nach.

Bin ich es selber, die mich kaputt macht?

Oder ist es er, der mich zerstört?

Ich weiß, dass er dort hingehört, jedoch ist es schmerzhaft ihn immer wieder zu sehen, immer wieder seine Stimme zu hören und dabei doch zu wissen, dass er dich schon längst wieder vergessen hat.

19.7.10 23:38


Mai 2010

Er verschwindet nicht aus meinem Kopf.

 

Schon wieder komm ich nicht klar.

Wegen dir.

Du bist immer da.

In meinem Kopf.

In meinen Gedanken.

In meinen Träumen.

Nicht bei mir.

Aber doch da.

Du bist immer da.

In meinem Kopf.

In meinen Gedanken.

In meinen Träumen.

Da doch nicht hier.

Da doch nicht bei mir.

Du bist immer da.

In meinem Kopf.

In meinen Gedanken.

In meinen Träumen.

Doch eben nicht bei mir.

 

 

19.7.10 23:35


April 2010

Er lässt mich nicht los.

 

Ich sitze hier & frage mich was mit mir los ist. Ich frage mich was du gerade machst. Ich frage mich was wäre wenn… was wäre wenn du jetzt bei mir wärst. Wie schön es sein könnte. Doch es ist nicht so. Ich frage mich ob du bei ihr bist. Ich frage mich ob du glücklich mit ihr bist. Ich frage mich ob du mit mir nicht glücklicher wärst. & ich frage mich, wieso ich mich all diese Dinge frage. Es bringt mir doch nichts. Aber es tut gut zu träumen. Es tut gut, aber dennoch tut es weh. Es verletzt mich mehr als alles andere.

 

 

19.7.10 23:34


April 2010

Ein Abend, der alles verändert hat.

 

Deinen Blick, werde ich nie vergessen. Wie du mir in die Augen geschaut hast. Ich kann es nicht vergessen. Ich schließe meine Augen und alles was ich sehe, sind deine Augen.  Der Moment, in dem sich unsere Blicke trafen. Ich werde ihn nie vergessen.  Es war der Moment, von dem ich mir gewünscht habe, dass er niemals vorübergehen würde. Aber er ist vorbei. Ich wünschte, du wüsstest, wie es mir geht. Ich wünschte, du würdest mich verstehen und ich wünschte, du hättest in dem Moment genau dasselbe gefühlt, wie ich. Doch ich weiß, dass ich dir niemals sagen kann, was ich empfinde und selbst wenn ich es dir sagen würde…du würdest mich auslachen. Du würdest denken, es ist doch nur eine Schwärmerei. So wie bei den anderen auch. Bei allen anderen, die dir ihre Liebe gestehen. Aber bei mir ist es anders. Ich will es nicht wahr haben. Ich will nicht das empfinden, was ich empfinde. Ich will einfach wieder normal denken können, normal schlafen können, normal leben können. Aber alles was ich zur Zeit kann, ist an dich denken. An den Moment, an dem sich unsere Blicke trafen und du mir einen Stich in mein Herz versetzt hast. An den Moment, der alles verändert hat und du mir meinen Verstand nahmst.

Ich wünschte, ich könnte bei dir sein. In deinen Armen liegen und einfach den Moment genießen. Ich wünschte, ich müsste mir dann keine Sorgen machen. Ich würde wissen, dass du zu mir gehörst und dass dir alle anderen egal sind. Alle anderen, die dir ihre Liebe gestehen. Bei denen es nur eine Schwärmerei ist. Die nicht das für dich empfinden, was ich für dich empfinde. Die dich zwar toll finden, aber nicht so toll wie ich. Sie würden dich alle nicht interessieren, denn du hättest mich und das würde dir reichen.

 

Doch das alles ist nur ein Traum, von dem ich weiß, dass er niemals wahr werden kann. Wenn ich Glück habe, werde ich einmal vielleicht mit dir sprechen können. Das war’s dann. Ich werde niemals glücklich in deinen Armen liegen, so wie ich es mir wünsche. All das wird nicht passieren und obwohl ich es weiß, lässt mein Herz nicht von dir los. Du bist wie eine Droge, eine verfickte Droge, von der ich nicht loslassen kann, von der ich abhängig bin. Kein Entzug würde mir helfen.  Mein Kopf weiß, dass du unerreichbar für mich bist, doch mein Herz möchte es nicht einsehen. Zu stark, hat mich dein Blick berührt, den ich sah, in dem Moment, von dem ich mir wünschte, dass er nie vorbei gehen würde. Doch er war vorbei. Jedoch nicht das Gefühl. Ich wäre gerne noch öfter gekommen…Einfach um diesen Blick nochmal zu spüren und zu merken, dass er nicht so stark war, dass sich alles ändern würde. Doch es ging nicht. Noch einmal möchte ich diesen Moment erleben und alles um mich herum vergessen. So wie ich es schon einmal getan habe.

Doch ich muss warten. Warten, dass sich mir die nächste Gelegenheit bietet. Und ich werde alles versuchen, um diesen Moment wieder zu erleben. Einfach weil ich ihn nicht mehr aus meinem Kopf bekomme. Noch nicht einmal deine Stimme bekomm ich aus meinem Kopf. Immer wieder, selbst wenn die Musik aus ist, hör ich dich singen. Und es klingt wundervoll. Doch ich will nicht, dass es wundervoll klingt. Ich kann nicht einmal mehr einschlafen, weil ich deinen Blick wieder fühle, wenn ich meine schließe.  Ich liege nachts bis 3,4 oder 5 Uhr wach, weil ich nicht schlafen kann. Ich habe Angst, dass ich dich nun gar nicht mehr vergessen kann. Ich will dir nicht nach weinen. Das bringt mir nichts und es zieht mich runter, aber ich kann nicht anders. Ich weiß, du möchtest bestimmt auch nicht, dass jemand wegen DIR traurig ist, ich mach dir auch keine Vorwürfe, aber  es ist halt so. Du bist an allem Schuld, ohne es zu wollen.  Und dafür müsste ich dich eigentlich hassen, aber das kann ich nicht.

 

 

19.7.10 23:31


Januar 2010

Neues Jahr - Altes Thema

Immer wenn ich an dich denke,

muss ich lächeln...

Immer wenn ich mit dir schreibe,

muss ich lächeln...

Immer wenn ich von dir spreche,

muss ich lächeln...

Immer wenn ich mir dein Bild ansehe,

muss ich lächeln...

Ich weiß nicht wieso.

Immer wenn ich an dein lächeln denke,

kommen mir fast die Tränen...

Immer wenn ich an deine wunderschönen Augen denke,

kommen mir fast die Tränen...

Immer wenn ich an deine Art mich zum lachen zu bringen denke,

kommen mir fast die Tränen...

Immer wenn ich an unsere Zeit zurück denke,

kommen mir die Tränen.

19.7.10 23:19


November 2009

Wiedersehen?

Ich weiß nicht,

Ich weiß nicht ob ich's schaff.

Ich weiß nicht ob ich dich sehen will.

Ich hab angst,

Ich hab angst, dass alles von vorn anfängt.

Ich hab angst, dass ich dich noch liebe.

Ich will es nicht,

Ich will es nicht nochmal durchstehen.

Ich will es nicht nochmal erleben, verletzt zu werden.

Ich muss abwarten,

Ich muss abwarten um es herauszufinden.

Ich muss abwarten um es zu verdrängen.

19.7.10 23:12


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