It\'s like there has never been a problem
It\'s like there has never been a problem.
April 2010

Ein Abend, der alles verändert hat.

 

Deinen Blick, werde ich nie vergessen. Wie du mir in die Augen geschaut hast. Ich kann es nicht vergessen. Ich schließe meine Augen und alles was ich sehe, sind deine Augen.  Der Moment, in dem sich unsere Blicke trafen. Ich werde ihn nie vergessen.  Es war der Moment, von dem ich mir gewünscht habe, dass er niemals vorübergehen würde. Aber er ist vorbei. Ich wünschte, du wüsstest, wie es mir geht. Ich wünschte, du würdest mich verstehen und ich wünschte, du hättest in dem Moment genau dasselbe gefühlt, wie ich. Doch ich weiß, dass ich dir niemals sagen kann, was ich empfinde und selbst wenn ich es dir sagen würde…du würdest mich auslachen. Du würdest denken, es ist doch nur eine Schwärmerei. So wie bei den anderen auch. Bei allen anderen, die dir ihre Liebe gestehen. Aber bei mir ist es anders. Ich will es nicht wahr haben. Ich will nicht das empfinden, was ich empfinde. Ich will einfach wieder normal denken können, normal schlafen können, normal leben können. Aber alles was ich zur Zeit kann, ist an dich denken. An den Moment, an dem sich unsere Blicke trafen und du mir einen Stich in mein Herz versetzt hast. An den Moment, der alles verändert hat und du mir meinen Verstand nahmst.

Ich wünschte, ich könnte bei dir sein. In deinen Armen liegen und einfach den Moment genießen. Ich wünschte, ich müsste mir dann keine Sorgen machen. Ich würde wissen, dass du zu mir gehörst und dass dir alle anderen egal sind. Alle anderen, die dir ihre Liebe gestehen. Bei denen es nur eine Schwärmerei ist. Die nicht das für dich empfinden, was ich für dich empfinde. Die dich zwar toll finden, aber nicht so toll wie ich. Sie würden dich alle nicht interessieren, denn du hättest mich und das würde dir reichen.

 

Doch das alles ist nur ein Traum, von dem ich weiß, dass er niemals wahr werden kann. Wenn ich Glück habe, werde ich einmal vielleicht mit dir sprechen können. Das war’s dann. Ich werde niemals glücklich in deinen Armen liegen, so wie ich es mir wünsche. All das wird nicht passieren und obwohl ich es weiß, lässt mein Herz nicht von dir los. Du bist wie eine Droge, eine verfickte Droge, von der ich nicht loslassen kann, von der ich abhängig bin. Kein Entzug würde mir helfen.  Mein Kopf weiß, dass du unerreichbar für mich bist, doch mein Herz möchte es nicht einsehen. Zu stark, hat mich dein Blick berührt, den ich sah, in dem Moment, von dem ich mir wünschte, dass er nie vorbei gehen würde. Doch er war vorbei. Jedoch nicht das Gefühl. Ich wäre gerne noch öfter gekommen…Einfach um diesen Blick nochmal zu spüren und zu merken, dass er nicht so stark war, dass sich alles ändern würde. Doch es ging nicht. Noch einmal möchte ich diesen Moment erleben und alles um mich herum vergessen. So wie ich es schon einmal getan habe.

Doch ich muss warten. Warten, dass sich mir die nächste Gelegenheit bietet. Und ich werde alles versuchen, um diesen Moment wieder zu erleben. Einfach weil ich ihn nicht mehr aus meinem Kopf bekomme. Noch nicht einmal deine Stimme bekomm ich aus meinem Kopf. Immer wieder, selbst wenn die Musik aus ist, hör ich dich singen. Und es klingt wundervoll. Doch ich will nicht, dass es wundervoll klingt. Ich kann nicht einmal mehr einschlafen, weil ich deinen Blick wieder fühle, wenn ich meine schließe.  Ich liege nachts bis 3,4 oder 5 Uhr wach, weil ich nicht schlafen kann. Ich habe Angst, dass ich dich nun gar nicht mehr vergessen kann. Ich will dir nicht nach weinen. Das bringt mir nichts und es zieht mich runter, aber ich kann nicht anders. Ich weiß, du möchtest bestimmt auch nicht, dass jemand wegen DIR traurig ist, ich mach dir auch keine Vorwürfe, aber  es ist halt so. Du bist an allem Schuld, ohne es zu wollen.  Und dafür müsste ich dich eigentlich hassen, aber das kann ich nicht.

 

 

19.7.10 23:31
 


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